Gleich einmal an alle, die mich in den letzten Tagen und Wochen danach gefragt haben: Ja, ich lebe noch! Und sorry an alle, die mich vergeblich versucht haben anzuschreiben oder anzurufen. Ich war etwas abwesend in letzter Zeit (vorallem was Skype und Blog betrifft). Das lag daran dass ich in den letzten 2 Wochen 3 Prüfungen und ein paper hatte. Und es ist noch nicht vorbei, übermorgen noch eine Prüfung und dann nähert sich schön langsam spring-break.
Neben dem Lernen hatte ich natürlich noch Zeit für andere "wichtigere" Dinge. So war ich letztes Wochenende Ski fahren am Greek Peak. Ein Bus voll mit Chinesen, Kinsha, Magdalena und ich wagten uns auf die Pisten und wurden nicht enttäuscht.

Nicht nur im Skigebiet sondern auch in Cornell zeigt sich das Wetter, ganz anderes als in Wien, gar nicht frühlingshaft. Aber auch das hat seine Vorteile:

Dieser rießige Schneeman schmückt central campus und war gleich ein Photo wert.
Dieses Wochenende wurde dann wiedermal gefeiert. Zuerst gings am Donnerstag auf eine Frat-Party, die ich gleich dazu nützte eine Sozialstudie über das Phänomen "American girls" zu starten. Es ist hier ganz üblich sich für jeglichen Anlass möglichst stark aufzudackeln. Must-haves sind: Stöckelschuhe, kurze Röcke ohne Strumpfhose und geglättete Haare. Dieses einheitliche Bild zeigt sich einem bei jeder Party und es ist nicht schwer American girls von Exchange-students wie mir zu unterscheiden.

Beiweißphoto Nr.1

Beiweißphoto Nr. 2 (jetzt bitte noch einmal an den Schnee denken, von dem ich vorhin gesprochen habe)
Die zweite Party am Freitag war eine Cross-dress Party, d.h. Männer im Frauengewand und Frauen im Männergewand.
Rechts: Kinshira - das Meisterwerk von Nanine und mir

The American way of dancing
1 Kommentar:
Ja, das mit dem aufdackeln kommt mir bekannt vor! Hier hat man allerdings die Wahl, ob man seine Haare glättet oder mit dem Lockenstab bearbeitet, da das mit dem Straightener beim feuchten Wetter nicht für jeden so gut funktioniert. Hauptsache nicht natürlich!
Kommentar veröffentlichen